Was kann man bei Stromausfall essen?

Tisch mit Essen

Ein etwaiger Stromausfall hebelt die alltäglichen Lebens- und Essgewohnheiten maßgeblich aus. Gänzlich ohne die Unterstützung von Herd, Wasserkocher und Mikrowelle gelingt mit einer durchdachten Vorplanung, allen eventuellen Widrigkeiten zum Trotz, die unkomplizierte Zubereitung schmackhafter Speisen, die anhaltend sättigen, reich an wertvollen Nähr- und Bioaktivstoffen sind, lecker schmecken und sich vielseitig kombinieren lassen.


Vorbereitung auf Blackout Szenario

Wer bestmöglich auf ein Blackout Szenario vorbereitet sein möchte, wenn kein Strom zur Verfügung steht, der Magen knurrt und die Familienmitglieder nach einer leckeren Mahlzeit fordern, sollte demnach einen intelligenten Vorrat an speziellen Lebensmitteln anlegen.

Welche Vorräte sollte man anlegen?

Durchdacht hochwertige Vorräte anlegen, optimal auf einen Stromausfall vorbereitet sein und leckeres Essen genießen. Hierfür eignen sich etwa Haferflocken, Trockenfrüchte, Nüsse, Samen, qualitativ hochwertige native Pflanzenöle, Kokoswasser, ausgesuchte Mutter- und Direktsäfte, Kidneybohnen und Mais in Konserven bzw. Gläsern, Gewürze, schwach entölter Kakao, Thunfisch in Konserven, Pflanzendrinks wie etwa Mandel- oder Hafermilch, Ahornsirup und Fruchtmarmelade.

Ebenso sinnvoll ist in diesem Kontext ein Vorrat an H-Milch, Wasser, Keksen, Salzstangen, Honig, Schokolade, Kokosblütenzucker, Kokoschips, Sesamsaat, Senf und getrockneten Pilzen in Bio- Qualität.

Gas- oder Holzkohlegrill gefährlich

Im Falle eines Stromausfalls ist das Grillen mit Gas oder Holzkohle, innerhalb geschlossener Räume ein absolutes Tabu. Aufgrund der Kohlenmonoxid- Entwicklung im Rahmen des Grillens ist zwingend vom Vorhaben innerhalb von Wohnung oder Haus grillen zu wollen, abzuraten. Wer im Bereich geschlossener Räume mit Hilfe von Kohle oder Gas grillt, riskiert eine Kohlenmonoxid- Vergiftung, die in der Regel ohne frühzeitige Hilfe tödlich endet. Wer über einen Garten oder einen Balkon verfügt, kann den jeweiligen Gas- oder Holzkohlegrill bedenkenlos draußen positionieren, Grillgut auf dem Rost platzieren und den Grill anwerfen.

Gelagerte Lebensmittel können auch schmecken

Die Lebensmittel, die oben schon erwähnt wurden unter dem Punkt “Welche Vorräte sollte man anlegen?”, sind besonders lange haltbar und eignen sich zum kalten Verzehr. Clever miteinander kombiniert, fördern sie delikate Geschmackserlebnisse, wirken Heißhunger- Attacken entgegen und machen lange satt.

Für einen herzhaften Genuss eignet sich etwa eine Kombination aus Kidneybohnen, Mais und Thunfisch, die in Konserven oder Gläser eingebettet und zum direkten Verzehr ohne Erhitzen geeignet sind. Entsprechende Lebensmittel kombinieren, mit getrocknetem Bärlauch, schwarzem Pfeffer und einem Dressing aus Senf und Wasser veredeln. Zur abschließenden Verfeinerung die leckere und nährstoffreiche Komposition mit nativem Rapsöl oder nativem Olivenöl sowie Walnüssen, getrockneten Sauerkirschen und in Wasser eingelegten getrockneten Bio- Steinpilzen vervollständigen. Basierend auf den unterschiedlichen Komponenten ergibt sich eine schmackhafte Speise, die den menschlichen Gesamtorganismus zudem mit immunstimulierendem, sättigendem Protein, entzündungshemmenden sekundären Pflanzenstoffen, vitalisierenden ätherischen Ölen, antientzündlichen mehrfach ungesättigten Fetten und zellschützenden Vitaminen und Mineralien versorgt.

Wer es süß mag, setzt idealerweise auf eine süßliche Variante aus dem Segment gesunder Genuss ganz ohne Kochen. Exemplarisch hierfür ist etwa ein Mix aus Mandelmilch, Haferflocken, Ahornsirup, getrockneten Datteln, schwach entölten Kakaopulver, Kokoschips, nativem Leinöl, Ceylon- Zimt, Cashewkernen und Himbeermarmelade ohne raffinieren Zucker. Bei Bedarf Schokolade als Topping nutzen.

Tipp: Autarke Stromversorgung bei Stromausfall

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